Wurftagebuch

"Pixie x Horatio"

 

Mo, 17. Dezember 2018:

19. Tag der Trächtigkeit – Langsam aber sicher neigt sich nun das erste Drittel der Trächtigkeit seinem Ende entgegen. Das heißt, die Blastozysten lagern sich nun in der Gebärmutter (in den Uterushörnern um genau zu sein) an und verbinden sich da mit der Gebärmutterschleimhaut. Um diesen Zeitraum herum kann es auch vorkommen, dass die Hündin jetzt gar nichts oder nur wenig frisst, was sich dann aber nach und nach wieder einpendelt. Pixie hat – wie bisher eigentlich selten eine Hündin bei uns – damit aber nicht so wirklich etwas am Hut. Dass sie sich in der letzten Woche mal übergeben hatte, ist jedenfalls nicht auf diesen Vorgang im Körper zurückzuführen. Hingegen werden viele Hündinnen ab jetzt besonders anhänglich. Da dies ja auch schon Ende der letzten Woche eingetreten ist, frage ich mich, ob durch die künstliche Besamung es ein wenig schneller gegangen ist und wir vielleicht schon ein paar Tage weiter in der Trächtigkeit sind? Aber das ist nur reine Spekulation meinerseits. Da Pixie aber schon seit ein paar Tagen „schnoddert“ und das auch rötlich (als blutig), könnte es aber schon sein, denn oft treten solche Schmierblutungen bei der Einnistung der Embryonen auf, die ja erst jetzt oder die nächsten Tage stattgefunden haben sollte.

 

Nun, ich wollte euch auch von dem Schleim erzählt haben. Auf den warten viele Züchter nämlich sehnsüchtigst, wenn es um die Frage geht, ob die Hündin denn nun aufgenommen hat, oder nicht. Das ist zwar ein bisschen eklig, wenn man das so hört, und erscheint etwas merkwürdig, ist aber tatsächlich so. ;) Diese zähflüssigen, klaren Schleim, der ab dem 21. Tag (manche sagen, ab dem 18. Tag) auftreten soll, haben nämlich tatsächlich nur wirklich tragende Hündinnen. Er ist das einzige Zeichen, was noch nie eine scheinträchtige Hündin gezeigt hat. Allerdings kann man den Schleim auch nicht bei allen Hunden finden. Sehr kleine Rassen z.B. produzieren entsprechend wenig, was dann kaum mit dem bloßen Auge zu finden ist. Und manche – zu denen leider auch Pixie gehört – erliegen einem solchen Putzwahn, dass man auch wenig Chancen hat, was zu finden. Dennoch werden wir uns natürlich auf die Lauer legen und berichten!

Do, 13. Dezember 2018:

15. Tag der Trächtigkeit – Die dritte Woche der Trächtigkeit beginnt und damit eine sehr spannende noch dazu, denn eventuell kann man zum Ende dieser Woche hin erste Anzeichen finden, die auf eine Trächtigkeit hindeuten, also noch vor dem Ultraschall. Aber da müssen wir uns nun trotzdem noch ein bisschen gedulden, denn dafür ist es jetzt definitiv noch zu früh. Ich werde euch also später in dieser Woche mehr dazu erzählen!

 

Ansonsten ist hier, wie schon mal erwähnt, wieder absolute Normalität eingekehrt. Die Hormone der Läufigkeiten sind verflogen; lediglich Pixie erscheint mir etwas anhänglicher, was aber auch kein eindeutiges Anzeichen für eine Trächtigkeit ist, denn das würden auch scheinträchtige Hündinnen machen. Allerdings folgt sie mir wirklich auf Schritt und Tritt und vor zwei Tagen hat sie sich wohl auch abends übergeben. (Ich nehme aufgrund der Futtermenge an, dass sie es war, denn gesehen habe ich es nicht, aber da sie am meisten bekommt, liegt es nahe. Was aber natürlich auch nur an einer vorher verschlungenen kleinen Rinderkopfhautstange liegen kann. *hust*) Gierig ist Pixie übrigens auch geworden. Wenn man ihr ein Stück Wurst hinhält, dann grabscht sie richtig danach, was sie sonst nie tut. Dabei hatte ich die Futtermenge schon ein wenig um 10g erhöht. Meinen Erfahrungen nach brauchen die Hündinnen nach einer Aufnahme nämlich tatsächlich schon früher etwas mehr Futter, um nicht abzunehmen, was sie ja definitiv nicht sollen. Und ganz zuletzt hat Pixie gestern früh auch einmal rumgeschnuddelt. Da ist etwas „Schnodder“ mit einem alten Blutrest rausgekommen, was auch völlig normal ist und ebenfalls kein schlechtes Zeichen sein will. Auch bei einer künstlichen Besamung will der „Dreck“, der durch den Rüden hineinkommt, ja irgendwann auch wieder aus.

 

Zuletzt – um den Beitrag nun zu beenden, ehe er viel zu lang wird – haben wir Pixie natürlich auch heute gewogen und gemessen. Der Umfang ist natürlich weiterhin noch recht gleich geblieben (64cm an der Hüfte und 68,5cm an der Taille – ein bisschen Unterschied ist immer normal.). Gewichtsmäßig liegen wir bei 22 kg, also auch etwas mehr, aber noch ist nichts aussagekräftig.

Mo, 10. Dezember 2018:

12. Tag der Trächtigkeit – Mittlerweile normalisiert sich hier langsam wieder die Hormonlage. Nachdem Sunny und Pixie sich wirklich quer durch das Haus gepoppt haben, hat dieser Drang ein wenig nachgelassen, begann dann aber wieder auf ein Neues, als Ivy in die Standphase kam. Sie waren zwar alle fast gleichzeitig läufig geworden, aber Ivy steht immer sehr spät… Aber jetzt langsam kommen ‚wir‘ wieder in einen Normalbereich. *lach* Lediglich scheint es mir, dass Pixie sehr anhänglich wird.

 

Ansonsten passiert hier derzeit eigentlich nicht viel. Alles geht so seinen Gang und auch bei Pixie sollten die hoffentlich befruchteten Eizellen – also die Embryos – ungefähr zu dieser Zeit die Gebärmutter erreichen, wo sie sich dann auch bald anlagern.

 

Hier habe ich euch noch ein Video beigefügt, dass den Rammelwahnsinn schlechthin mal zeigt: Pixie, Sunny und Ivy beim flotten Dreier. ;)

Do, 06. Dezember 2018:

8. Tag der Trächtigkeit – Heute beginnt – wenn es denn geklappt hat – schon die zweite Woche der Trächtigkeit. Ja, am Anfang fliegt die erste Woche wirklich immer ziemlich schnell dahin. *lach* Aber natürlich kann man Pixie nun noch nicht ansehen, ob sie wirklich aufgenommen hat oder nicht. Das wird noch ein paar Wochen dauern. Dennoch habe ich sie schon einmal gewogen und ‚vermessen‘, um später einen Ausgangswert für die anderen Daten zu haben, wenn sie dann zunimmt und ihren Leibesumfang vergrößert. Sie wiegt 21,8 kg und hat einen Umfang von 63cm an der Hüfte und 67 cm an der Taille.

 

Im Körper reifen nun die hoffentlich befruchteten Eizellen, teilen sich und entwickeln sich zu sogenannten Blastozysten. Einige Hündinnen neigen jetzt zu morgendlicher Übelkeit, wie beim Menschen, aber auch das Gegenteil kann eintreten: Eine regelrechte Fresssucht, was eine Hinterlassenschaft aus den ‚Wolfszeiten‘ darstellt. Ein Wolf muss sich natürlich Reserven anfressen, da er ja nie weiß, wie lange er nun noch Nahrung zur Verfügung hat. Unsere Hunde sind eigentlich gut versorgt und haben es nicht nötig, aber es ist so selbstverständlich sinnvoll von der Natur eingerichtet. Pixie geht es jedenfalls sehr gut und sie leidet nicht unter Übelkeit, wie bisher noch nie eine Hündin von uns. Fressen tut sie hingegen sehr gut und ich habe das Futter schon ein wenig hochgesetzt, allerdings hatte ich das schon vor der Belegung, da sie plötzlich ein bisschen mehr brauchte.

 

Also: Alles noch keine Hinweise darauf, ob sie aufgenommen hat oder nicht. Wir bleiben natürlich weiter gespannt!

Mo, 03. November 2018:

5. Tag der Trächtigkeit – Auch am Wochenende war ich noch einmal unterwegs – zu der Geburtstagsparty des Royal Litters und dann zu einem Kennenlern-Spaziergang –, weswegen es etwas ruhiger geworden war. Aber nun wieder ein paar Infos zu Pixie: Sie ist immer noch wie von Sinnen *lach* und ich hoffe, dass sich das jetzt langsam wieder legt, wenn auch die anderen Mädels nicht mehr läufig sind. Hier fliegen ja gerade die Hormone von vier Hündinnen herum – da geht es schon etwas emotionaler zu. Und es wird gerammelt untereinander was das Zeug hält… *räusper* ;)

 

Und was sollte sich jetzt bei Pixie im Innern tun? Nun, die hoffentlich befruchteten Eizellen wandern jetzt um diesen Zeitraum herum dann in den Gebärmutterhals, von wo aus sie nächste Woche dann richtig die Gebärmutter erreichen sollten. Aber dazu erzähle ich dann mehr, wenn es rein theoretisch soweit wäre. 

Fr, 30. November 2018:

2. Tag der Trächtigkeit – Heute habe ich gleich den Moment genutzt, um einen Termin zum Ultraschall auszumachen. Kurz nach Weihnachten werden wir also wissen, ob es mit der künstlichen Besamung geklappt hat.

 

Und was macht Pixie? Pixie ist seither ein kleiner Wusel, sehr fiepig und liebebedürftig und schleppt liebend gern ihre Spielzeuge herum. Ich werte das jetzt also einfach mal als ein gutes Zeichen! Ansonsten wäre es normalerweise so, dass nun die Eizellen im Eileiter auf ihre Befruchtung warten und Sperma dorthin wandert. Diese Spermien bleiben in den weiblichen Geschlechtsorganen eine Zeit lang befruchtungsfähig – teils bis zu sechs oder mehr Tage sogar. Erreichen die Spermien die Eileiter, in denen sich die gereiften Eizellen befinden, befruchten sie diese. Da wir nun wirklich punktgenau waren und die Samen direkt in die Gebärmutter gegeben wurden, denke ich, haben wir gute Chancen, dass dies nun auch schon passiert ist. 

Do, 29. November 2018:

17. Tag der Läufigkeit / 1. Tag der Trächtigkeit – Jetzt war der Tag aller Tage gekommen. Morgens überprüfte ich gleich schon, wie Pixie stand und ich fand, dass es besser geworden war. Nun, zumindest wollte ich mir das einbilden. Jedenfalls war sie etwas verrückter und wollte ihrer Mama immer fiepend die Ohren lecken. Nun, vielleicht lag das wirklich daran, dass sie jetzt die fertile Phase erreicht hatte.

 

Phase hin oder her: In Krefeld beim Rüden gab sie diesem bloß wieder einen Korb, weswegen wir uns also dann – diesmal etwas früher – wieder auf den Weg nach Dortmund begaben. Das dauerte nun wegen des Feierabendverkehrs auch etwas länger als am Dienstag. Schließlich wurde Horatio dort abgesamt und Pixie über ein Endoskop und einen Katheter der aufbereitete Samen direkt in die Gebärmutter gelegt. Damit hoffen wir dann auf Babys Ende Januar. Die Erfolgschancen liegen bei etwas mehr als zwei Drittel! Wir sind also sehr gespannt!

 

Gemütlich machten wir uns dann auf den Weg nach Hause und ließen den Abend geruhsam bei einer Pizza ausklingen.

 

Di, 27. November 2018:

15. Tag der Läufigkeit – Auch heute waren wir wieder zum Progesteron-Test; täglich grüßt das Murmeltier. *lach* ;) Wie immer ließ Pixie alles brav über sich ergehen und nachmittags bekamen wir dann endlich den ersehnten Wert 7,1 ng/ml. Der Theorie nach sollte man jetzt noch ein oder zwei Tage warten, damit die Eizellen, die nun wahrscheinlich gesprungen waren, auch gereift genug sind, um befruchtet zu werden. Da aber Pixie die letzten Male dann den Rüden  nicht mehr rangelassen hatte, entschieden wir, es heute auch noch einmal frühzeitig zu versuchen.

 

Leider verweigerte sie sich wieder dem armen Horatio, der aber nun ganz interessiert an ihr war. Wir fuhren dann also mit Pixie nach Dortmund in eine Spezial-Praxis, um dort noch einmal einen Progesteron-Test durchführen zu lassen. Dessen Wert, den wir dort nach über einer Stunde Wartezeit dann erfuhren, lag bei 8,33 ng/ml. Das hieß: Der Eisprung hatte eindeutig stattgefunden! Uns wurde dann empfohlen, noch zwei Tage zu warten und es dann noch einmal zu probieren.

 

Nicht gerade förderlich für Frauchens Nerven, aber immerhin hatten wir jetzt den Rat vom Spezialisten!

 

Hier übrigens auch mal ein Bild vom hoffentlich werdenden Papa Horatio:

 

Mo, 26. November 2018:

14. Tag der Läufigkeit – Heute waren wir dann zum dritten Progesteron-Test bei unserer Tierärztin. Unterwegs trafen wir zwei verschiedene Rüden: Einmal fiepte Pixie ganz doll, weil sie unbedingt hinwollte, einmal warf sie dem Herrn auch ihren Popo entgegen, aber das kann natürlich auch nur im Spiel einfach so passiert sein. Ich denke aber, dass es heute schon viel besser aussieht: Das Blut ist noch einmal eine Spur fleischwasserfarbener geworden (was für ein Wort!) und auch die Vulva sieht noch besser aus. Auch unser kastrierter Gassi-Rüde fand Pixie extrem super vom Geruch her! Aber das alles hilft ja nun nichts, wenn man nicht den aktuellen Progesteron-Wert kennt.

 

Nachmittags bekamen wir dann das Ergebnis mit 3,3 ng/ml, was dann auch immer noch zu niedrig war. *lach* So oft war ich wirklich noch nie zum Testen beim Tierarzt… Aber nun gut, morgen auf ein Neues! 

So, 25. November 2018:

13. Tag der Läufigkeit – Gleich heute früh habe ich bei Pixie dann mal nachgesehen: Das Blut war schon sehr wässrig, auch die Vulva schon verschrumpelt und ganz dezent wurde die Rute geliftet, wenn ich mit der Hand kam. In Absprache mit der Deckrüdenbesitzerin sind wir dann überein gekommen, es einmal auszuprobieren.

 

Entgegen aller Vernunft haben wir uns dann also auf den Weg gemacht, um Pixie und den auserwählten Horatio zusammenzubringen. Tatsächlich schien er Pixie sympathisch, aber offenbar war sie noch nicht soweit, denn so richtig ranlassen wollte sie ihn nicht, obgleich schon ein Interesse zu erkennen war. Trotzdem machten wir uns dann eine halbe Stunde später wieder auf den Rückweg, denn Liebe kann man ja schließlich nicht erzwingen. Morgen geht es zum nächsten Progesteron-Test. Dann sehen wir weiter!

Fr, 23. November 2018:

11. Tag der Läufigkeit – Auch heute begann der Tag dann mit dem Blutabnehmen, was Pixie wieder ganz brav gemeistert hat. Nach langem Warten erfuhren wir dann auch den Wert, der mit 2,9 ng/ml immer noch wahnsinnig niedrig war.

 

Da ihr Blut aber schon fleischwasserfarben war und auch ihre Vulva leicht verschrumpelt, was Anzeichen dafür sind, dass sie bald soweit ist, entschieden wir dann, Sonntag doch schon mal unser Glück zu versuchen, zumal ich weiß, dass Pixie sehr schnell ‚hochschießen‘ kann. Wenn es noch nicht klappt, versuchen wir unser Glück natürlich weiter und ich gehe dann auch am Montag noch einmal mit ihr zum Test!

Mi, 21. November 2018:

9. Tag der Läufigkeit – Heute war es ziemlich kalt und wir haben uns dementsprechend beeilt, um zum Tierarzt zu kommen, denn trotz des blauen Himmels konnte man das Wetter nicht wirklich genießen. Jedenfalls nicht, wenn man kurz vorher erst aus dem warmen Bettchen gekrochen ist. *lach*

 

Pixie hat das Blutabnehmen dann wie immer tapfer über sich ergehen lassen. Sie wurde – weil sie so brav ist – sogar als Testobjekt für die Auszubildende genutzt. Auch wenn es zwei Fehlversuche gab, hat Pixie das geduldig ertragen. Das Blut wurde dann ins Labor geschickt und dann hieß es warten.

 

Am Nachmittag haben wir dann das Ergebnis des Tests erhalten. Der Progesteron-Wert lag bei 0,55 ng/ml, was noch sehr niedrig ist. Damit braucht man noch gar nicht daran zu denken, zum Rüden zu fahren. Sie würde ihn noch gar nicht ranlassen, was sich auch mit meinen Beobachtungen deckt: Wenn ich sie an der Vulva berühre, legt sie die Rute nämlich noch nicht zur Seite. Aber auf was für einen Wert, warten wir überhaupt? Nun, da scheiden sich auch ein wenig die Geister dran. Der Theorie nach soll man bei einem Wert zwischen 4,5-10,0 ng/ml ein bis zwei Tage warten (damit die Eizellen noch reifen können, denn vorher sind diese nicht aufnahmefähig), ehe man zum Rüden fährt. Wobei ich persönlich nicht mehr unbedingt so lange warten würde. Weiter heißt es, dass ein Eisprung ab 4,5-5,0 ng/ml stattgefunden habe, dies sei aber erst ab einem Wert von 8,0 ng/ml bewiesen.

 

Wir werden uns nun jedenfalls weiter an den passenden Wert herantasten und gehen Freitag zum nächsten Test! Auf diesen Wert bin ich nun schon etwas mehr gespannt!

Mi, 14. November 2018:

2. Tag der Läufigkeit – Auch heute habe ich wieder Blutspuren gefunden und diesmal war auch die Tupferprobe sehr eindeutig. Es ist Pixie! ;)

 

Also habe ich auch gleich für nächsten Mittwoch einen Termin bei unserer Tierärztin gemacht. Dann bekommt Pixie Blut abgenommen und wir lassen den Progesteron-Wert bestimmen. Anhand dessen kann man dann nämlich sehen, ob schon ein Eisprung stattgefunden hat oder wann es soweit sein wird. Und daran kann man dann den Besuch beim Deckrüden ausrichten. Immerhin soll sie ja auch willig sein und aufnehmen!

 

Di, 13. November 2018:

1. Tag der Läufigkeit – Pixie hat es mal wieder spannend gemacht! Eigentlich hätte sie längst läufig sein sollen. Nun gut, es gibt immer eine gewisse Spanne – das ist bei ihr ca. ein Monat – in der es soweit sein kann und ich hatte ja schon befürchtet, sie wird im Oktober, wenn es gar nicht einzurichten ist, zum Deckrüden zu fahren, läufig, aber nein… Stattdessen hat sie ihren festgesetzten Rahmen sogar ein wenig überzogen. *lach*

 

Dann war es aber nun soweit! Nach dem Abendessen fand ich plötzlich auf der Treppe einen roten Blutstropfen. Genau auf der Stufe, wo Pixie gerne sitzt und auf das Frauchen wartet, wenn es im Badezimmer ist. Also war jetzt nur noch die Frage: Wer ist denn da läufig? Zielstrebig bemächtigte ich mich eines Taschentuchs und tupfte mal bei Pixie. Und siehe da: Ich hatte ein paar Blutsprenkel! (An den ersten ein bis zwei Tagen kommt selten viel raus!) Ich werde das jetzt natürlich noch ein paar Mal kontrollieren, aber ich denke, wir können sicher davon ausgehen, dass Pixie läufig ist.

 

Das heißt: Bald geht es los! Und ich bin ganz aufgeregt, ob es diesmal klappen und sie diesmal den Rüden mögen wird! 

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